Ghost auf dem Raspberry Pi

Ich habe es ja angekündigt, Ziel bis Ende des Jahres sollte es sein auf die Ghost Plattform umzusteigen. Deswegen habe ich mir zunächst eine Entwicklungsumgebung zusammengebastelt.

Meine Buffalo Cloudstation dient als Festplatte und mein süßer kleiner Raspberry Pi dient mir hier als Server.

Das Einrichten war allerdings nicht ganz einfach. Zunächst scheiterte ich immer wieder bei der Installation. Dadurch dass die Cloudstation auch als Windows Netzlaufwerk fungiert musste ich zum mounten die cifs Erweiterung einrichten. Das wiederum führte zu weiteren Problemen, zunächst bei der Installation, da die Symlinks auf dem Netzlaufwerk nicht richtig funktionierten.

Doch schließlich fand ich einen Parameter, der dieses Dilemma korrigierte:

npm install –no-bin-links –production

Mit diesem Befehl wurden alle Node Module schließlich korrekt installiert. Dennoch wollte die Ghost App nicht starten, was auch wieder auf die cifs-Geschichte zurückzuführen war.
SQLite konnte beim Start nach kurzer Zeit nicht mehr auf die Datenbank zugreifen, da die Datei gesperrt war. Nach ein wenig Recherche konnte ich aber einen passenden mount.cifs Parameter finden, und schließlich das hier eintragen:

/// /MOUNT/POINT cifs username=,password=,uid=,gid=,rw,nobrl 0 0

Mit Hilfe von screen habe ich schließlich den Ghost Blog im “Hintergrund” starten können:

screen -dmS Ghost npm start

Nun kann ich mit der Entwicklung ja fast schon los legen…

kkthxbb