Jahres Rückblick: Mein Jahr auf Spotify

Da erreicht mich doch hier eine E-Mail von Spotify, die behauptet, ich hätte “Dead man’s call” in diesem Jahr am häufigsten abgespielt. Was ist da bloß dran?

Spotify hat die die Statistiken ausgewertet. Und gibt den Usern jetzt einen Überblick, über das zurückliegende Jahr 2014. Höchst interessant, vor allem weil man sich auch die eigenen Statistiken etwas genauer anschauen kann.

Mit seinem Spotify Account kann man sich hier anmelden und die Zusammenfassung einsehen.

105,292 Minuten

Hier habe ich gar nicht mal so schlecht gestaunt. Von 365 Tagen habe ich knapp über 73 TAGE Musik gehört, bzw. eher abgespielt. Ja, etwa 95% davon auch tatsächlich gehört. Tatsächlich läuft bei mir fast immer mindestens einer der Clients. Ob ich auf der Arbeit bin, oder beim Training, Spotify läuft immer. Und seit neustem kann ich auch immer zwischen den Clients wechseln. Eine äußerst praktische Funktion mit dem bezeichnenden Namen “Connect” ermöglicht es mir fast ohne Unterbrechung vom Desktop Client auf den Mobile-Client und dann auf einen anderen Desktop-Client zu wechseln.

Ich kann also das, was ich am PC / Laptop gehört habe, einfach auf dem Smartphone weiterhören. Starkes Feature!

My Year in Music 2014: 105292 minutes, Favorite Genre: Trance, Top Song: Dead Man's Call

Nicht ganz eindeutig, aber eindeutig relaxt

So kann man im Grunde meinen Musikgeschmack einordnen. Während meine Top-Titel eher aus dem Rock-Milieu kommen, sind die beliebtesten Genres elektronischer Natur. Trance und Progressive mit einer eher melodischen Ausrichtung der elektronischen Musik stehen im Gegensatz zu den rauen und lauten Klängen der Colts.

Und auch sonst bin ich nicht gerade der Durchschnitts-Hörer. Die meisten Titel, die an der Weltspitze stehen, wurden von mir praktisch gar nicht beachtet. Gleiches gilt auch für die deutschen Spotify Charts.

Dennoch kommen die meisten Künstler, die ich gehört habe aus Deutschland. Klar, Top Album ist Hard to Handle, aber auch Contact von ATB ist bei meinen Top 5 dabei. Eigentlich kommen drei meiner Top 5 Künstler aus Deutschland…

Vielleicht zähle ich Hans Zimmer einfach auch mit zu den deutschen Künstlern, dann wären es 4 von 5… nein, offiziell möchte er Amerikaner sein, dann akzeptieren wir das einfach.

Hat sich das Spotify Jahr für mich gelohnt? Klar! Bin ich gespannt auf das nächste Jahr? Naja, mehr so “ENTspannt”…

kkthxbb