Pou - Das Review

Wie ich die letzten Wochen festgestellt habe, hat ein bestimmter Beitrag hier auf dem Blog ein ganz spezielles Interesse. Es geht um Pou, das digitale Haustier. Die App gab es, als ich den Beitrag geschrieben habe, nur auf dem Android. Inzwischen haben sich die Entwickler auch auf dem iOS breit gemacht und das dürfte auch das große Interesse an dem Beitrag erklären.

Das Review heute geht aber nicht um die iOS Version, weil ich nun mal kein großer Apfel Freund bin… das sollen andere machen. Wie auch immer, seit dem Beitrag ist jede Menge Zeit ins Land gezogen und auch Pou hat einige Updates bekommen.

Nettes neues Feature: Pou beginnt als Baby Pou. Ab etwa Level 10 wird das Baby Pou zu einem ausgewachsenen Pou. Mit Hilfe von Tränken kann man sein Haustier aber jeder Zeit wieder zu einem Baby machen.

Neben einigen neuen Tränken, neuen essbaren Sachen und vielen neuen Klamotten im Shop sind auch noch zwei neue Mini-Spiele hinzugekommen. Diese konnte ich allerdings bisher nicht ausprobieren, weil es reine Multiplayer Spiele sind und ich dafür noch keine Gelegenheit hatte. Zum einen geht es um Tic Tac Pou, zum anderen ist es Four Pous. Das erste basiert auf dem bekannten Spiel Tic Tac Toe bei dem man versucht drei “X” oder drei “O” in eine Reihe zu bringen, währen man gleichzeitig versucht zu verhindern, dass der Gegenspieler das Ziel erreicht. Wer den Film “WarGames – Kriegsspiele” kennt, weiß ziemlich genau, um welches Spiel es geht.

Das zweite Multiplayer Minispiel beruht auf dem Vier Gewinnt Prinzip. Es müssen vier Pous in eine Reihe gebracht werden, anderes als bei Tic Tac Pou fallen die Pous von oben herab und werden nicht gesetzt. Aber das Prinzip sollte hier ja eigentlich jedem bekannt sein.

Viele Suchende, die auf meinem Blog gelandet sind, stellten die Frage, ob Pou eigentlich sterben kann. Aus meiner Erfahrung muss ich sagen,  es geht vermutlich nicht. Ich habe Pou mal eine Woche lang nicht gefüttert oder geputzt oder mit ihm gespielt. Das Pou sah zwar ziemlich fertig aus, war aber noch am Leben. Komischer Weise kann das Pou zwar krank werden, aber es kann einfach nicht sterben. In verschiedenen anderen Versuchen habe ich es trotz jeder Widrigkeit nicht umbringen können. Im Moment kann man als getrost davon ausgehen, dass jegliche Gewalteinwirkung keinerlei Effekt auf den Lebensbalken hat.

Schön. Ein unsterblicher Blobb, der Krankheit simuliert…

Wenn man irgendwann doch mal genug von seinem Pou hat und einen Neuanfang wagen möchte, muss die App deinstallieren. Alternativ kann man sich in den Account Einstellungen über die Eingabe einer E-Mail Adresse sein Pou abspeichern und sich dann ausloggen. Mit einer neuen E-Mail Adresse kann man dann ein neues Pou beginnen.

kkthxbb