Tag 8 - Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert

Also gut. Generell haben die Bücher die ich lese wenig mit mir oder meinem Umfeld zu tun. Spontan fallen mir auch keine besonderen Plätze ein, die ich mit einem Buch in Verbindung bringen könnte. Deshalb ist das heute auch ein eher Langweiliger Beitrag. Und das ist auch der Grund dafür, das es heute so lange gedauert hat um diese paar Zeilen nieder zu schreiben.

Wie auch immer, Thema ist Thema und deshalb will ich euch ein Buch präsentieren, das mich nicht direkt an einen bestimmten Ort erinnert, aber dafür an eine ganze Stadt. Generell spielen die meisten (alle?) Fitzek Bücher in Berlin oder Umgebung. Wahrscheinlich weil er anderen Orts unglaubwürdig rüber kommen könnte. Wie auch immer, das erst Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen habe war nicht etwa das Kind, sondern der Augensammler.

Der Augensammler

Alexander Zorbach, ehemaliger Verhandlungsführer der Polizei, schreibt nun für eine Berliner Tageszeitung. Durch seine guten Verbindungen zur Polizei, kommt er nicht nur an gute Informationen, sondern auch bald in den Verdacht der “Augensammler” zu sein. Seine letzten Hoffnungen ruhen auf der blinden Alina Gregoriev. Diese ist nicht ganz so blind, wie man denkt, denn sie kann in die Vergangenheit sehen, wenn sie eine Person berührt. Und nun glaubt sie, sie hatte den Augensammler berührt. Der Augensammler, seines Zeichen Serienmörder (oh, welch Überraschung), hat bereits drei Opfer gefordert und nun spielt er erneut Verstecken in Berlin. Diesmal mit zwei Kindern.

So richtig fesseln konnte mich dieses Buch nicht. Aber die Schnipsel-Jagd auf der Suche nach den beiden versteckten Kinder hat einfach Spaß gemacht. Teilweise durch bekannte Ortschaften und dann wieder durch völlig unbekannte Stadtgebiete von Berlin zu hetzen ist einfach cool. Und bei Fitzek spielt einfach alles in Berlin! Mir gefällt das! Ist vielleicht auch der einzige Grund einen weiteren Fitzek zu lesen…

kkthxbb