Also gut, ich rede eigentlich nur ungerne über Sachen die ich nicht leiden kann. Aber wenn das Thema heute das vorschreibt muss ich da wohl ober übel durch. Es gibt aber auch Tatsächlich nicht viele Bücher die so schlecht waren, dass ich sie hassen muss.

Bis auf dieses eine. Es ist eigentlich eine Lektüre, die ich während der Oberstufe lesen musste und deshalb nicht daran vorbei gekommen bin. Aber hier mal die Faktoren warum ich mich noch nicht einmal traue den Titel hier zu erwähnen.

  1. Es ist auf englisch.
  2. Es hat stellenweise so lange Monologe, dass ich die Passagen teilweise drei mal lesen musste, um ihnen zu folgen zu können
  3. Das Thema ist so langweilig, dass wenn die Monologe einen nicht einschläfern, der Inhalt es auf jeden Fall schafft.

Mal kurz und knapp zusammengefasst:

Der kriminelle Jugendliche Colin Smith wird bei einem Überfall auf eine Bäckerei erwischt und in eine Erziehungsanstalt gesteckt. Weil er recht gut laufen kann wird er im Langstreckenlauf eingesetzt und bekommt dadurch einige Privilegien in seinem Jugendarrest. Bei einem wichtigen Rennen läuft den anderen davon und wartet kurz vorm Ziel, bis er schließlich als letzter durchgeht. Damit will er dann seine Rebellion gegen die Obrigkeit demostrieren. Top Story.

Falls ihr mal in Englisch in der Oberstufe eine Lektüre lesen müsst, nehmt auf gar keinen Fall “The loneliness of the Long Distance Runner” von Allan Sillitoe. Tot öde und unglaublich anstrengend.

Mein Hassbuch!

kkthxbb